Solarstrom bleibt profitabel!

Viele Eigenheimbesitzer machen sich Gedanken, ob sich Solarstrom überhaupt noch lohnt.

In den Medien wird über gesunkene Einspeisevergütungen und drohende Förderstopps gesprochen, die positiven Aspekte werden dabei jedoch oft außer Acht gelassen.

Im Vergleich zum Vorjahr sind die Einspeisevergütungen für neue Anlagen zwar leicht gesunken, dagegen stehen jedoch geringere Anlagekosten und ein profitabler Selbstverbrauch, der den Einnahmeverlust teilweise wieder wett macht.

Solaranlagen bleiben auch weiterhin lohnende Investitionen, die nach rund 15 Jahren über ihre Stromerträge abbezahlt sind. Danach liefern sie bis zu 15 weitere Jahre günstigen Strom. Dies erhöht die Unabhängigkeit von öffentlichen Stromlieferanten und verringert Ihren CO2-Fußabdruck. Rund drei Viertel der jährlichen Stromerzeugung einer Solaranlage fallen auf die Monate April bis September, gerade in den Frühjahrsmonaten lohnt sich also die Investition.

Zu 100 % energieautark.

Mit der Installation einer Photovoltaikanlage auf Ihrem Dach, in Verbindung mit dem Einbau eines stationären Solarspeichers und der Anbindung an eine Cloud (virtueller Speicher) können Sie sich sogar zu 100  % energieautark machen. Auch in den Wintermonaten können Sie dann Ihren eigenen, in den hellen Monaten eingespeisten Strom, nutzen.

Nie wieder eine Stromrechnung?


Ulf Köster
Experte für erneuerbare Energien
koester@koester-energie.de
www.koester-energie.de

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